GESUNDER DARM = STARKE ABWEHR

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80 % der Abwehrkraft sitzt im Verdauungstrakt. Stärkst du deine Verdauungskraft, stärkst du automatisch dein Immunsystem zur Bekämpfung von Viren, Bakterien, Pilzen und potentiellen Allergenen.

Hier unsere Tipps zur guten Verstoffwechslung und Unterstützung des Verdauungssystems:

  • Esse frisch, ausgewogen und natürlich
  • Trinke ausreichend, doch nicht zu viel zu den Mahlzeiten
  • Halte dich an Essenspausen von 4-5 Stunden tagsüber und 13-14 Stunden nachts gut
  • Vermeide zu spätes Essen vor dem Schlafengehen
  • Esse immer in Ruhe, bewusst und achtsam und unterscheide zwischen Appetit und Hunger
  • Kaue gründlich für ein intensiveres Geschmackserlebnis und zur Sättigungswahrnehmung
  • Mit natürlichen Gewürzen führst du sekundäre Pflanzenstoffe zu, welche die Verdauungsorgane Leber, Bauchspeicheldrüse, Gallenblase und Speicheldrüsen anregen und die Vitalstoffaufnahme erleichtern
  • Meide künstliche Geschmacksverstärker wie Glutamat und chemische Süßungsmittel
  • Training und Entspannung reduzieren Stress und wirken damit doppelt gut auf deine Darmgesundheit und Abwehr

 

SCHON ARONIABEEREN PROBIERT?

Diese „Power-Beere“ stammt aus Nordamerika und hat es in sich: ihre sekundären Pflanzenstoffe (Flavonoide), sogenannte Anthocyanen, sorgen für die violette, fast schwarze Färbung. Sie machen die Aronia zusammen mit wertvollen Antioxidantien, Vitaminen, Bioflavonoiden und Polyphenolen zum einheimischen Superfood und verteidigen deinen Organismus gegen freie Radikale und stärken deine Abwehr.
Anthocyanidingehalt von Beeren (pro 100 g):
• Aroniabeeren: 800 mg
• Süßkirschen 180 mg
• Weintrauben, blau 165 mg
• Erdbeere 30 mg

Die kleine Beere schmeckt säuerlich herb und ist besonders lecker in Früchtetee oder in Quark gemischt mit anderen Früchten. Besonders beliebt ist ihr Saft - pur, verdünnt oder mit anderen Säften gemischt. Diesen kannst du verzehrfertig auch in Bio- oder Demeter-Qualität kaufen.

 

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VITAMIN B12 – FÜR ABWEHR, STOFFWECHSEL UND STARKE NERVEN

Vitamin B12 ist notwendig für die Hormonproduktion, kurbelt den Stoffwechsel an, stärkt die Nerven und wird für die Blutbildung benötigt. Es ist sozusagen im Dauereinsatz. Leider ist es nicht fettlöslich, kann also nicht gespeichert werden, sondern muss dem Körper regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden. 
Besonders wichtig ist das Vitamin B12 für die Regulierung des Energiestoffwechsels. Fühlst du dich häufig müde und unkonzentriert, dann könnte ein Vitamin B12-Mangel die Ursache sein. Denn ohne ausreichend Vitamin B12 kann das Nervensystem nicht genug Sauerstoff zu den Organen transportieren, so dass Schlappheit und Antriebslosigkeit die Folge sind. Vegetarier, Veganer, Leistungssportler und Menschen mit viel Stress haben ein erhöhtes Risiko, an einem Vitamin B12-Mangel zu leiden.
Die gute Nachricht: Vitamin B12 kann mit der Nahrung aufgenommen werden, wobei Fleisch (Leber), Fisch, Austern, Eier und Milchprodukte (Camembert) als besonders gute Lieferanten gelten. Eine zusätzliche Einnahme von Vitamin B12-Präperaten ist nur dann erforderlich, wenn Sie tatsächlich unter einem nachgewiesenen Mangel leiden. 
Folgende Symptome können Anzeichen eines solchen Mangels sein:
• Geschwächter Geschmackssinn und eine glatte Zunge: Die Geschmackspapillen (die kleinen Hubbel auf der Zunge) werden durch Vitamin B12-Mangel geschwächt und sind weniger sichtbar.• Kribbeln in Händen und Füßen: Da Vitamin B12 sich auf die Nervenzellen auswirkt, könnte dies ein Mangelanzeichen sein.• Vergesslichkeit und Müdigkeit: Durch Sauerstoffmangel in den Organen kann ein Vitamin B12-Mangel dazu führen, dass Sie unkonzentriert, müde und niedergeschlagen sind. Stimmungsschwankungen werden dadurch ausgelöst, dass die Produktion der Glückshormone durch den Vitaminmangel negativ beeinflusst wird.

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Gemüse im April

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Unsere Ernährung hat nicht nur Einfluss auf uns und unseren Körper, sondern auch auf Umwelt und Klima. Durch den Transport und die Weiterverarbeitung entstehen viele Treibhausgase. Was können wir dagegen tun? Eine Möglichkeit: Saisonales und regionales Obst und Gemüse kaufen. Bei saisonalem Obst und Gemüse ist die Schadstoffbelastung häufiger geringer und es fallen Energie-Kosten für ein Gewächshaus weg, wenn es kein beheiztes Gewächshaus braucht. Außerdem müssen diese Lebensmittel nicht lange gelagert werden.
Was hat im April Saison?
Freilandprodukte: Porre, Rhabarber, Spargel, Spinat und Zwiebeln
Unbeheiztes Gewächshaus: Blumenkohl, Gurken, Radieschen, Feldsalat, Asia Salat, Rucola, Kopfsalat
Beheiztes Gewächshaus: Gurken, Tomaten

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